Bauernproteste und Politik – was sagt die Bibel darüber?

Ich möchte hier meine Gedanken teilen zur aktuellen Situation in Deutschland. Es sind Gedanken, die ich – wie immer – mit Hilfe der Bibel bewege. Ich möchte damit nicht belehren oder ausgrenzen. Jeder ist eingeladen seine Gedanken dazu zu teilen. In den sozialen Medien sehe ich, dass es ja doch jeden bewegt und jeder versucht einen Weg zu finden damit umzugehen. Gestern hat mir mein lebenskluger, brillianter und sehr reflektierter Cousin seine Meinung mitgeteilt und auch wenn ich ihm nicht überall zustimmen kann, so ist wertschätzender und scharfsinniger Austausch doch eine Freude, die wir uns nicht nehmen lassen sollten.

In der Bibel spielt Ackerbau und Viehzucht eine enorm große Rolle. Viele derjenigen, die bei Gott eine wichtige Position bekamen, waren mit der Tierhaltung und mit der Landwirtschaft vertraut. Abraham, Isaak und Jakob waren Hirten. Denken wir an die Garben in Josefs Traum, so sehen wir, dass sie auch mit Ackerbau ihren Lebensunterhalt verdienten. König David hütete Schafe, bevor ihm Gott eine Beförderung gab, die seinesgleichen sucht.

Gott hat für fast alle seine Feste eine Verknüpfung mit Landwirtschaft und Ernte vorgesehen. Gott gibt wichtige Regeln, wie er sich gelungene Tierhaltung und guten Ackerbau vorstellt.

In den Sprüchen werden wir immer wieder ermahnt das Land zu bestellen, es fruchtbar zu machen. Dieses Thema zieht sich von der ersten Seite der Bibel durch das ganze Buch. Im Buch Prediger haben wir einen Vers, über den ich die letzten Wochen immer wieder nachdenken musste. In Prediger 5,9 heißt es, dass ein König, der sich für die Landwirtschaft einsetzt immer ein Gewinn für das Land ist. Vorausgesetzt, dass der König dies im EIGENEN Land tut.

Denn wir finanzieren zwar in Vietnam naturbasierte Lösungen für Anpassung in der Landwirtschaft mit knapp 15 Millionen Euro, den Erhalt von Primärwäldern in den Nationalparks der Ukraine mit fast 5 Millionen und geben auch 20 Millionen nach Kuba und Haiti für Ökosystembasierte Anpassung und Waldwiederaufbau, aber unsere eigenen Bauern werden reglementiert wo es nur geht.

Das oben sind nur wenige Beispiele aus der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der CDU/CSU vom 13.12. 2023. Ein Papier, was Sie inzwischen sicher alle kennen, enthält es doch auch die vielzitierten Radwege in Peru.

Für die Bibel ist es klar, dass ein König oder eben ein Kanzler oder auch ein Präsident, zuerst das Gute für SEIN Land sucht.

Interessant ist es, dass im Buch Jeremia der Prophet aufgefordert wird dem Volk, was Krieg und Umsiedlung ertragen musste, mitzuteilen, dass sie sich gerade für die Stadt, in der sie wohnen einsetzen sollen. Er soll ihnen einen wichtigen Brief schreiben, damit sie wissen, was jetzt dran ist.

Wörtlich heißt es dort:

„Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum HERRN; denn wenn´s ihr wohlgeht, so geht´s euch auch wohl.“ Jeremia 29,7.

Dort, wo wir sind, sollten wir uns zuerst einsetzen, investieren. Da ist unsere absolute Priorität, das hat Einfluß darauf, wie es uns selbst ergehen wird. Das gilt doch wohl ganz besonders für eine Regierung!

Und das tut unsere Regierung eben nicht. Sie verteilt das Geld in die halbe Welt und die andere Hälfte der Welt lädt sie zu uns ein oder lässt sie sogar einfliegen. Ich arbeite in einem stationären Pflegeheim. Was bleibt den Alten zum Schluss, die dieses Land aufgebaut haben, die Narben an ihrem Körper tragen, die für mich unvorstellbar sind, weil sie in einen sinnlosen Krieg gezwungen wurden. Was bleibt für sie übrig?

Die Bibel fordert Ehrfurcht vor den Alten, Respekt und gute Versorgung. Gott selbst fordert das. Und wie müssen die Kinder und Angehörigen kämpfen und streiten und betteln, dass es Geld gibt für die Versorgung einer Generation, die gearbeitet hat wie wahrscheinlich seitdem keine.

Sollte nicht ein sorgloser Ruhestand eine der Prioritäten sein?

Wenn es nach der Bibel geht, dann müsste das ganze Volk auf der Straße sein und besonders aus den Kirchen, von den Pastoren müsste ein Aufschrei kommen. Denn Gott hat einem König, einem Kanzler und Präsidenten klare Grenzen gesetzt. Es gibt in 5. Mose 17, ab Vers 14 das sogenannte „Königsgesetz“. Und hier sehen wir, dass die Kirche entweder Gottes Wort nicht kennt, oder es ihr egal ist, oder sie sich lieber – wie die sprichwörtliche Hure – andere Liebhaber gesucht hat. In allen Fällen wäre sie tot. Tot und überflüssig.

Was also sagt Gott in Bezug auf den Führer eines Landes? Hier ist es zuerst wichtig, dass es ein Einheimischer ist, kein Ausländer. Das ist das oberste Gebot! Warum? Weil es für die Bibel eben unabdingbar ist, dass ein König immer und zuerst die Interessen SEINES Landes und das seiner Bürger wahrnimmt und umsetzt. Ein Herr Habeck, der öffentlich äußert, dass er Vaterlandsliebe zum Kotzen findet und mit Deutschland nichts anfangen kann, der dürfte nach Gottes Regeln nicht in der Regierung sitzen. Jedenfalls nicht in der von Deutschland!

Der König soll nicht viele Pferde besitzen. Hochaktuell das Thema. Denn trotz aller Finanznöte und der Daumenschraube, die den Bauern angesetzt wird, will unsere Regierung für den Kanzler und wichtige Minister drei neue Luxushubschrauber anschaffen in Höhe von ca 200 Millionen Euro. (Quelle Spiegel „Bundesregierung will drei neue Luxushubschrauber kaufen“)

Sein Herz soll sich nicht erheben über seine Brüder, das ist auch ein wichtiger biblischer Grundsatz, den unser Kanzler und etliche Minister Tag für Tag verletzen.

Nun stehen die Bauern auf. Den Bauern reicht es. Die Selbstmordrate unter den Bauern ist enorm hoch. Die Bauern in Frankreich und Deutschland werden kontrolliert und reglementiert. Ihre Äcker werden mit Satelliten und Drohnen überwacht.

Ich bin in der DDR aufgewachsen. In meiner Kindheit war dort ein biblischer Slogan sehr beliebt. Er hieß: „Schwerter zu Pflugscharen“. Ein toller Bibelvers, ohne Frage, der dazu aufruft abzurüsten und Landwirtschaft zu betreiben. Landwirtschaft ist ein sehr, sehr friedliches Gewerbe.

Nun aber werden Äcker verschandelt mit Photovoltaikanlagen, Wälder werden abgeholzt und weichen der zweifelhaften Energiegewinnung. Ein Narr, wer sich hier die Lösung des Energieproblems erhofft.

Dieser Bibelvers, der Abrüstung zugunsten der Landwirtschaft erklärt ist schön, ohne Frage. Aber nur wenige wissen, dass auch genau das Gegenteil in der Bibel steht.

In Joel 4, 10 lesen wir:

„Macht aus euren Pflugscharen Schwerter und aus euren Sicheln Spieße! Der Schwache spreche: Ich bin stark!“

Erinnert das nicht an die Proteste der Bauern? Sie nutzen ihre Traktoren wie Waffen, blockieren damit und prangern an. Aus Frankreich habe ich ein Video gesehen, wie ein Priester am Straßenrand steht und die Traktoren, die zur Demonstration fahren mit Weihwasser besprengt und segnet. Ein Bauer, ein friedlicher Bauer, der über sein Feld geht, Getreide anbaut oder Tiere züchtet, kleinen Kälbchen die Flasche gibt, das ist schwach, das ist friedlich und das wandelt sich ins Gegenteil. Sie sind stark, sie sind plötzlich aggressiv.

In Frankreich hat das Ganze Tradition. Eine Jaquerie haben wir hier nun wieder. Einen erneuten Bauernaufstand. Die Bauern in Frankreich reißen Straßen auf, pumpen Gülle in Städte und agieren um einiges aggressiver als unsere Landwirte. Die Bauern protestieren in Frankreich, in Brüssel und hier und es eskaliert immer mehr.

Gott selbst sagt, dass es Zeiten geben wird, in denen die Landwirte sich wehren, in denen sie ihre harmlosen Erntegeräte und Pflüge in Waffen verwandeln. Und wenn die Bauern aufstehen, dann ist es für das Volk an der Zeit an ihrer Seite zu sein. Und für die Politik wäre es Zeit umzudenken.

Was aber geschieht in unserem Land?

Die regierenden Politiker haben nur eins im Sinn: an der Macht bleiben, ablenken von den ganzen Problemen, verschleiern und diffamieren und spalten. Spaltung ist ein wichtiges Instrument zur Schwächung. Den Bauern wurde also eingeredet, dass ja so viele Rechte sich ihnen angeschlossen hätten. Das wollen sie doch sicher nicht.

Das erinnert mich an die Coronazeit. Ich habe Ende 2022 auf unserem Marktplatz gestanden und vor der Impfung gewarnt. Gewarnt, weil mich mein Gewissen dazu trieb. Jeder, der medizinisch etwas gebildet war, wusste, dass diese „Impfung“ nicht gut sein kann und ich nehme das keinem Mediziner ab, dass sie das nicht wussten. Sie haben viel Geld bekommen und vermutlich gehofft, dass alles gut geht. Ich habe hinterher Zuschriften bekommen, dass man mir diskutieren müsse, was ich gesagt hätte und in welchen Kontext. Denn, natürlich: die Coronademonstrationen waren alle rechts! In den Medien wurde dieser Unsinn zumindest verbreitet. Um Menschen abzuhalten dort hinzugehen. Das hat ja auch lange gut funktioniert dieses Framing. Ich habe sie nie getroffen, diese Neo – Nazis und Rechtsextremen.

Für mich hat dieses Framing 2016 schon nicht mehr funktioniert. Unser Sohn sollte damals einen kleinen Vortrag halten über „Pegida“ und auch hier war das Medienframing schon klar: alle rechts. Und bis dahin hatte ich das auch geglaubt. Als wir uns also für den Vortrag damit befassten, saßen wir ratlos da. Wir haben nichts „Rechtes“ gefunden. Unser Sohn sah uns an und sagte: „Aber das kann ich nicht sagen!“ Für uns auch ein interessantes Statement unseres Kindes. Jetzt wird übrigens in der Schule eines unserer Kinder Toleranz bewertet. Wie intolerant ist es bitte schön Toleranz zu bewerten?? Unser Sohn weiß genau, dass er eine gute Note in Toleranz nur zu erwarten hat, wenn es allen gefällt, was er sagt. Ist das Toleranz?

Wir empfahlen ihm also, die Statuten jedem Schüler auszuteilen und jedem die Möglichkeit zu geben, dass er sich seine eigene Meinung bilden kann. Das tat er. Die Lehrerin ließ sich das auch geben und stand ebenso ratlos da. Sie meinte dann aber, dass die Statuten und Ziele von Pegida nicht rechts aussehen würden, aber dass die Veranstaltungen bestimmt sehr rechts sind. Also machten der neugierigste Ehemann von allen und ich uns auf den Weg, um uns das einmal anzusehen. Es war sehr interessant. Es gab die „Pegida – Veranstaltung“ und direkt uns gegenüber stand die Gegendemonstration. Das nette Ehepaar mittleren Alters, was wir dort kennenlernten raunte uns zu: „Dort drüben spricht unser Pastor.“ Sie gehörten zur Domgemeinde. Sehr gediegene Leute. Er im Mantel, gut bürgerlich – von rechts keine Spur. Sie hier, der Pastor drüben.

Schon das ist doch sehr interessant. Seine Schäfchen standen auf der einen Seite, der Pastor auf der anderen. Die Pegida – Demo war vernünftig und ruhig und friedlich. Die Gegendemo geprägt von Lautstärke, Krawall und dann waren dort diese Fahnen. Ich habe in meinem Leben noch nie solche Fahnen gesehen gehabt. Es gab dort Fahnen, die zur Vergewaltigung deutscher Frauen aufriefen, zur Vermischung, zum Ausrotten alles deutschen. „We love Volkstod – Bleiberecht für alle“. All das war mir völlig fremd und ich musste zu Hause erst einmal recherchieren.

Ich war völlig schockiert, was sich alles hinter den Regenbogenfähnchen versteckt und konnte mir nicht vorstellen, wie gläubige Menschen dort predigen, dort mitmarschieren könnten.

Bei Pegida gab es keinerlei Hassbekundungen, aber auf der anderen Seite sehr wohl.

Jetzt gibt es wieder „Demos gegen rechts“ zu denen sogar die Regierung aufruft. Sehr interessant. Die Grün – linke Reihe ruft zur Demo gegen die Opposition auf. Rechts. Was ist rechts? Alles, was nicht links ist. Als früherer CDU – Wähler stand ich von jeher eher rechts im politischen Spektrum. Vor Jahren war das auch völlig okay eher konservativ – rechte Politik zu bevorzugen. Rechts ist ja nun etwas völlig anderes als rechtsextrem.

Die Veranstalter dieser Demos verbieten die Deutschlandflagge. Diese Demos, die angeblich für die Demokratie sind, verbieten das Zeigen der Flagge unseres Landes. Welches Land, wo angeblich für die Demokratie des Landes demonstriert wird, verbietet das Zeigen der Flagge und das Singen der Hymne? Ist das nicht schon ein Zeichen, dass hier etwas ganz gewaltig schief läuft?

Die Politiker, die zu diesen Demos aufrufen haben keine Angst um die Demokratie. Sie haben Angst VOR der Demokratie.

In den letzten Tagen habe ich das Parteiprogramm der AfD durchgearbeitet. Ich warte noch auf Leute, die dasselbe tun, um Diskussionen auf Augenhöhe zu führen. Denn Fakt ist doch: niemand kennt das Programm – aber das ist rechts. sagen ja schließlich die Medien.

Und die Medien machen einen fürchterlichen Job. Correktiv wird bezahlt aus Geldern von Bundes – und Landeskassen und der Bericht des angeblichen Geheimtreffen in einer Potsdamer Villa ist mehr als zweifelhaft gewesen von Anfang an. Aber viele sprangen auf und eine regelrechte Hetze ging los. Auch das verbietet die Bibel. Die Bibel verbietet Klatsch und üble Nachrede und Behauptungen ohne Beweise. Und als Correktiv diese bringen sollte, geschah etwas ganz merkwürdiges: es waren keine da. Correktiv hat drei Mal!!!! seine Seite bezüglich des Treffens geändert. Bis nun nichts mehr davon steht, als dass sich dort paar Leute von AfD und CDU getroffen haben.

Diese Lügen, das ist laut Bibel strafbar. Den Ruf eines Menschen zu zerstören, DAS ist laut Bibel ein Verbrechen.

Und noch etwas stieß mir sehr bitter auf. Ich bin ein DDR – Kind. Mein Vater war Pastor. Wir wurden jeden Tag bespitzelt und abgehört. Jeden Morgen begegneten wir auf dem Schulweg den Stasibeamten, die sich im Nachbarhaus einquartierten um das Arbeitszimmer meines Vaters abzuhören. Schließlich verlegte mein Vater sein Arbeitszimmer und es wurde Kinderzimmer. mein Bruder und ich spielten in der Gewissheit, dass jedes Wort abgehört wird. Ein Gefühl, was ich keinem Kind der Welt wünsche. Diese Angst etwas falsches zu sagen. Einmal spielten wir „Gummibärchentransport“, denn diese Leckerei gab es bei uns ja nur sehr, sehr selten. Gleichzeitig hatten wir furchtbare Angst, dass wir deshalb verhaftet werden würden.

Und nun ist all das wieder möglich: private Treffen, die bespitzelt und abgehört werden und kein Aufschrei!? Heimliche Kameras, die aufzeichnen, wenn man sich irgendwo trifft? Kontaktschuld, wenn man mit Jemandem geredet hat? Möchte denn jeder von euch, dass eure Wohnungen verwanzt sind, die Telefone wieder abgehört werden, eure Post abgefangen wird?

Wir galten damals als Feinde der Demokratie. Aber haben wir etwas davon getan, was uns vorgeworfen wurde??? Nein. Haben die AfD – Wähler etwas getan, was sie als Feinde der Demokratie ausweist? Das muss erst bewiesen werden. Sie bedienen sich doch der Mittel der Demokratie. Ich wundere mich über viele liebe Menschen, die dazu aufrufen die AfD zu verbieten, Björn Höcke die Grundrechte zu entziehen uns so weiter. DAS ist doch höchst undemokratisch!

Die Opposition zu verbieten, das ist schon ein Geniestreich der machtbesessenen Politiker. Und wie viele laufen mit. Habt ihr denn das Parteiprogramm gelesen? Lasst uns reden! Welcher Punkt ist das Problem?

Es wird ein Hologramm – eine Fata Morgana erzeugt von Medien und Politik, die völlig realitätsfern ist.

Mein Uropa hat damals 1945, die Sprengung der Brücken durch die Nationalsozialisten verhindert. Er ist nachts losgezogen zu seinen geheimen Missionen und hat es den Alliierten ermöglicht über die intakten Brücken den Krieg schneller zu beenden. Er hat Opfer verhindert, so stellt sich das heute dar. Die Nazis sahen das damals ganz anders. Sie drangen nachts in sein Haus ein, suchten ihn. Standen nachts vor dem Bett meiner Oma. Er war der Feind. Gehasst und gesucht. Aber heute ist er ein Held, einer von den Guten.

Auch heute wird hier vieles verdreht und die Menschen glauben lange das, was ihnen vorgemacht wird.

So war es auch im 3. Reich. Der irische Historiker Brendan Simms beschäftigt sich mit dem Phänomen, dass die Nazis sich als Sozialisten verstanden. Auch meine Oma konnte das immer wieder bestätigen. Natürlich waren sie nicht sozialistisch in dem Sinne, wie wir das heute sehen, aber die Frage ist doch, wie sahen sie sich damals selbst?! Was propagandierten sie?

Die Grünen haben in den letzten Jahren in den meisten ihrer Positionen eine 180 Grad – Wendung hingelegt. (Annalena Baerbock würde sagen eine 360 Grad – Wendung) Wo stehen die denn wirklich?

Minister Habeck warnt davor, dass die AfD die Wirtschaft zerstören würde, wenn sie an die Macht kommen würde. Aber Fakt ist doch, dass er und seine Regierung die Wirtschaft bereits gründlich zerstört haben. Alles andere ist bis jetzt eine üble Behauptung.

Die Bibel warnt uns davor solche Behauptungen in die Welt zu setzten. Gleichzeitig werden wir aufgefordert die Menschen an ihren Taten zu messen. Olaf Scholz ist in sehr viele der schlimmsten Skandale unserer Zeit verwickelt. Er lügt offensichtlich. Es werden Beweismittel gestohlen und verschwinden aus einem streng bewachten Tresor. Die Minister glänzen mit Dekadenz und Verschwendungssucht. Die Kosten eines aufgeblähten Regierungsapparates explodieren. Wo bleibt der Aufschrei?

Wir wurden in unsinnige und sogar potentiell schädliche Impfungen gezwungen. Wer übernimmt die Verantwortung? Wo bleibt die Aufarbeitung? Von der Pflege wird niemand streiken. Warum? Weil da Menschen liegen, die unsere Hilfe brauchen. Niemand von uns würde sie in ihrem Kot liegen lassen und hungern.

Die Bauern machen die Anfang und wir müssten wieder auf die Straße. Aber das rechte Framing wirkt. 1989 hatten wir ein großes Ass im Ärmel. Wir hatten eine Kirche in der noch Leben war. Nun haben wir eine trunkene Hure, die niemanden mehr helfen oder Erlösung zeigen kann.

Gott fordert uns auf gegen Unrecht zu kämpfen. Den Mund aufzumachen, wenn Lug und Trug im Spiel ist. Gottes Wort ermahnt uns:

„Halte dich fern von einer Sache, bei der Lüge im Spiel ist und hilf nicht einen Unschuldigen oder der eine gerechte Sache hat, verurteilen: denn ich spreche keinen frei, der schuldig ist.“ 2. Mose

Es ist spannend, wenn man sieht, dass der Kanzler in Lügen verstrickt ist, Lügen verbreitet werden über irgendwelche Treffen. Der Redakteur von Correktiv hat übrigens geschrieben, dass er politische Geschichten erfindet. Was kann er dafür, wenn das die Leute glauben? Nur, wer weiß das? Das Problem ist, dass viele ungeprüft alles glauben, was die Medien verbreiten. Alle hängen an ihren Posten und es geht um Geld und Macht. Ein Machtwechsel ist von denen, die die Macht haben nicht gewünscht.

Wir sind gefragt. Lassen wir uns einwickeln, instrumentalisieren? Lassen wir uns in Sachen verwickeln, wo offensichtlich Lüge im Spiel ist?

Ein weiterer Punkt ist, dass Gott immer wieder betont, dass es für den Ausländer, der bei uns lebt und für den Einheimischen ein und dasselbe Recht geben soll. Das muss gelten. Das tut es aber nicht! Es gibt lächerliche Strafen für Ausländer, die hier tausendfach unsere Mädchen vergewaltigen. Aber für den Einheimischen gibt es bei Bagatellen lächerlich hohe Strafen.

Ich hatte einen Arbeitskollegen. Ein Syrer. Ein selbsternannter Palästinenser. Er fiel bei der Arbeit mehrfach schlimm auf. Der Chef hatte Angst ihn zu kündigen. Er hatte Angst, dass er als „Nazi“ gilt, wenn er ihn entlässt. Diese Angst, die durch das links – grüne Narrativ geschaffen wird, schafft viele Schwierigkeiten. Diese Angst als „rechts“ zu gelten. Was ist rechts? Wurden diese ganzen Begriffe langsam aber sicher verdreht oder besetzt mit Dingen, die da nicht hingehören?

Ich bin nicht rechtsextrem. Ich bin kein „Nazi“, natürlich nicht, aber hier hat sich etwas verselbstständigt.

Das zeigt ein Ereignis der letzten Woche sehr deutlich. Der Edeka – Unternehmer Peter Simmel aus Chemnitz hatte in seinen 20 Simmel – Filialen in Thüringen und Sachsen mit dem Slogan geworben.

„Für Demokratie – gegen Nazis“

Ein schöner und politisch korrekter Slogan. ABER durch die ganze Verdrehung der Medien etc haben wir hier das Problem, dass viele sich nicht für Nazis halten, aber wissen, dass sie damit gemeint sind.

Wenn ich ständig Menschen damit beschalle, dass sie Feinde der Demokratie und Nazis sind, wenn sie die Opposition wählen, dann verursache ich Wut und Frust. Es war doch nie ein Problem bei einer SPD geführten Politik, wenn man CDU wählte!

Nun inzwischen schon. Und die Menschen fühlen sich stigmatisiert und verärgert. Das bekam dann auch Peter Simmel zu spüren. Inzwischen hat er sich entschuldigt. Er hat nicht geahnt, welche Wut sein Slogan entfacht, weil viele Menschen sich als Nazis bezeichnet fühlen. Diese ganze Rhetorik von „Ratten“ und „Feinden“ und anderen schlimmen Worten, die unsere Regierung benutzt, die spalten und bringen viel an Frust und Angst mit sich.

Wir sind gefragt. Verbindend zu bleiben. Sachlich zu belieben. Uns zu informieren, hinter die Kulissen zu blicken und nirgends mitzulaufen.

Und zu lesen, was Gott dazu sagt.

Ist Gott dafür, dass Schuldige bestraft werden? Ja, unbedingt.

Ist Gott dafür, dass wir Menschen in Not helfen? Ja, unbedingt.

Ist Gott gegen Lüge? Ja. Und schon haben wir ein Problem. In unserer Gemeinde waren 2015 drei Iraner. Teilweise eingeflogen und den Pass zurückgeschickt zur Familie in den Iran. Gelogen, bis sich die Balken biegen. Hinter solchen Dingen können wir nicht stehen! Wir müssen die Spreu vom Weizen trennen und dazu gehören rigorose Abschiebungen. Von Menschen, die in unserem Land nichts Gutes vorhaben. Von Menschen, die hier gar nicht arbeiten wollen. Auch dafür haben wir viele Beispiele. Eine ukrainische Frau sagte uns, dass sie jetzt erst einmal reisen möchte und das Leben genießen möchte. Sie bekommt doch Geld. Aber die Bibel sagt uns klar, dass wir für unseren Lebensunterhalt arbeiten sollen. Und das dürfen wir verlangen von den Menschen, die hier Schutz suchen.

Gott hat nur zwei Geschlechter geschaffen, auch wenn die Kirche heute etwas anderes behauptet. Es kann sein, dass Menschen Probleme haben mit ihren Gefühlen, das ist wahr und dann muss es dafür Hilfe geben, aber die sollte doch nicht darin zu suchen sein, dass minderjährige Pubertätsblocker bekommen und unwiderrufliche Operationen.

Mir ist bewusst, dass heute diese Positionen bereits als „rechts“ gelten und ja, dann ist es so. Heute, wo es keine politische Mitte mehr gibt, sondern nur noch links und linker, sollten wir uns vielleicht auch etwas mehr um Balance bemühen. Das alles sind Positionen der AfD und das sehe ich ganz genauso.

Und vor allem sehe ich, dass Gott es so ist. Gott ist also rechts. Gehe ich dann gegen Gott auf die Straße, wenn ich gegen rechts demonstriere?

Ich treibe hier einiges auf die Spitze. Aber wir sollten sehr genau nachdenken, was wir tun.

Ich bin gespannt auf Gespräche und Diskussionen.

Seid gesegnet!

Ein Kommentar zu “Bauernproteste und Politik – was sagt die Bibel darüber?

  1. Hallo Christin, herzlichen Dank für deinen Blog. Da stehe ich voll hinter dir. Es ist in heutiger Zeit schwierig, vernünftig seine Meinung zu sagen, ohne dass man gleich abgestempelt wird. Hab mit und sei gesegnet durch unseren Herrn Jesus. Liebe Grüße von Steffen K. aus L.👍😊

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